Das Strumpfband für die Hochzeit hat mehr eine traditionelle Eigenschaft als tatsächlichen Nutzen. Früher war das Strumpfband tatsächlich für das Halten der Strümpfe, nicht nur bei der Hochzeit zuständig. Heutzutage wird das Strumpfband hauptsächlich bei der Hochzeit getragen.
Das Strumpfband was früher nicht nur für Frauen, sondern auch für die Männer, da früher Strümpfe von beiden Geschlechtern getragen wurden.
Als die Strümpfe für Männer aus der Mode kamen, wurden logischerweise die Strumpfbänder zu einem reinen Frauenaccessoires. Mit der Erfindung der halterlosen Strümpfe wurde das Strumpfband allerdings komplett aus der Mode verdrängt.

Allein als Braut Accessoire blieb das Strumpfband in der Hochzeit erhalten. Das Strumpfband wird bei der Hochzeit üblicherweise am Oberschenkel angebracht, so dass man es nicht sieht.
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Der Strumpfband Brauch zur Hochzeit
In den letzten Jahrzehten haben sich eine Menge von Bräuchen rund um das Strumpfband bei der Hochzeit entwickelt. Der bekannteste Hochzeit Brauch ist es, das Strumpfband zu versteigern. Ein anderer Brauch ist es, das Strumpfband einfach in die Menge der unverheirateten Frauen zu werden. So wie man es auch beim Brauch mit dem Brautstrauß kennt. Beim Strumpfband gilt dann ebenfalls der Glaube, dass die Frau, die es fängt, die nächste ist, die heiraten wird.
Ein weiterer Brauch ist es, das Strumpfband zu tragen, dass die Brautmutter bei Ihrer Hochzeit getragen hat. Wenn man selber diesen Brauch bei der Hochzeit der eigenen Kinder fortführen will, dann kann man das Band bei der eigenen Hochzeit natürlich weder versteigern, noch werfen. Dieser Strumpfband Brauch kommt ursprünglich aus den USA und ist in Deutschland auch nicht so bekannt.
Bild von macinate
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